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Schuppanzigh-Quartett

Presse

"Köstlich, wie etwa ... ein sehnsüchtiger Brahms-Walzer aus dem Larghetto gerhauswächst. Der leidenschaftliche Elan, zumal der rhythmisch profilierten Schlusssätze, wurde von den Schuppanzigh-Leuten um den Primarius Anton Steck mit großem Engagement zur Geltung gebracht."
Kölnische Rundschau, 11.4.05

"Besonders hier [Beethoven, 59/3 "Rasumowsky"] war das differenzierte Spiel der Musiker erhellend: bei der "Introduzione" etwa, die sie am Ende geheimnisvoll verstummen ließen, oder bei der berühmten Fuge, die sich zu einem wahren Sturm im Finalsatz entfaltete."
Berliner Morgenpost, 19.4.02

"Das Solisten-Ensemble von Tafelmusik... Und das Schuppanzigh-Quartett streicht nur wenige Jahre nach der Gründung in der ersten Reihe vergleichbarer Ensembles"
Ostthüringer Zeitung, 11.10.01

"The Schuppanzigh's acut sensitivity to each workıs emotional undercurrent ensures that passages such as op. 59 no.3's opening ear-tingeling harmonic interfaces have one yearning for that glorious C major allegro confirmation. ... - one of the most bracing Beethoven quartet recordings I have heard in years."
The Strad Magazine 2001

"Der Beethoven des Schuppanzigh-Quartetts, der Vortrag des C-Dur Quartetts, war ein Meisterstück an Spielwitz und technischer Konzentration. Mitreißend lebendig. Die Fuge fegte die Blätter von den Bäumen, und ein Sturm entfesselter Virtuosität brachte ein begeistertes Publikum aus der Fassung."
Die Rheinpfalz, Speyer, 4.9.01

"Schuppanzigh-Quartett begeisterte in der Brühler Galerie"
Kölner Stadtanzeiger, 23.6.99

"Es war eine denkwürdige Stunde: da liegen Sie jahrzehntelang in Vitrinen, werden von weitgereisten Besuchern bestaunt und sind doch nie zu hören. Die Rede ist von den Streichinstrumenten aus der Sammlung des Beethoven-Hauses, die kürzlich restauriert und nun im Rahmen eines Konzertes im Kammermusiksaal der Öffentlichkeit präsentiert wurden... Anton Steck und Christoph Mayer, Violine, sowie Jane Oldham, Viola und Antje Geusen Violoncello, sorgten für ein klanglich überragendes Ergebnis. Steck verkörpert vom Auftreten und Temperament her den Typ des Teufelsgeigers und gab als Primarius eindeutig den Ton an. Insgesamt spielten jedoch alle Mitglieder des Quartetts mit grandioser Verve, einem energischen, bisweilen aggressiven Ton und mit größtmöglichem Engagement. Das Publikum honorierte dies mit stürmischem Beifall."
Bonner Stadtanzeiger, 1.6.99