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![]() Sonatori de la Gioiosa Marca | Press 2003 Osterfestspiele Luzern, Franziskaner Kirche Hinreissend virtuos und klangschön.(...) Das Konzert erfüllte die hohen Erwartungen und löste wahre Beifallsstürme aus.(...) Der Solist Giuliano Carmignola bestach hier durch seine unglaublich flinke Grift- und Bogentechnik.(...) Im letzen Werk vor der Pause freilich konnte es nicht ausbleiben, dass der Solist die Aufmerksamkeit voll auf sich zog. (...) Das Publikum entliess das Ensemble erst nach zwei Zugaben. Neue Luzerner Zeitung vom 22.03.2003 13. 12 2001, Prinzregententheater München "...Ich muss schon sagen, noch niemals habe ich so etwas live erlebt! Dieses Konzert geriet zur Sternstunde, nicht nur für alte Musik und nicht nur für München! (...) Auch das Auditorium, das von diesem Vortrag so gefesselt war, dass absolute Stille im Saal herrschte, begriff wohl instinktiv die Revolution,die sich hier anbahnte, reagierte am Ende wissend um die Einmaligkeit dieses Konzerts. Die Leute wurden Italiener! Bravi, standing ovations, Füßegetrampel. Alte Musik aktuell vom Januar 2002 Fest zweckfreier Virtuosität Die Sonatori mit Giuliano Carmignola musizierten federleicht und mit unübertrefflicher Delikatesse (...) Ansonsten aber erlebte man unter der geistlichen Überschrift "Concerti per le Solennità" ein Fest zweckfreier Virtuosität, das seinen glanzvollen Höhepunkt mit dem D-Dur-Konzert (RV212a) erreichte. Es wird verständlicherweise nicht oft gespielt, und es bedarf zu seiner Darstellung schon eines technisch und musikalisch absolut souveränen Solisten - wie z.b. Giuliano Carmignola. Er bewältigt die Schwierigkeiten nicht nur irgendwie, er triumphiert über sie, und zwar mit Leichtigkeit. Dieser Ausnahmeerscheinung unter den Barockgeigen stand zudem ein adäquates, in kleiner Besetzung wendig und reaktionsschnell musizierendes Ensemble zur Seite. Concerto vom September 2002 | Pianissimo Schlußwendungen Die Sonatori de la Gioiosa Marca könnten mit ihrer Lesart durchaus das Vivaldi-Klangbild der späten 90er kreieren. (..). Lustvoll bedient sich das aus nur acht Musikern bestehende Ensemble der Musik Vivaldis, um eine stupende Technik zu präsentieren. (...) Kadenzen mitten im Satz - sorgfältig vorbereitete Verzierungen, dort, wo man sie noch nicht hörte - mutwillige Rubati, wo man sie nicht vermutet, Pianissimo Schlußwendungen, wo normalerweise die große Forte- Attacke stattfindet: konventionelle Hörerwartungen wurden gründlich umgekehrt. Die Welt vom 16.09.1999 | ||||||||||||||