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Sonatori de la Gioiosa Marca

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© Sonatori
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Biographie der Sonatori als .doc

 
Giorgio Fava und Giovanni Dalla Vecchia, Violine
Judit Földes, Viola
Walter Vestidello, Violoncello
Giancarlo Pavan, Kontrabass
Giancarlo Rado, Laute
Gianpietro Rosato, Cembalo

Sonatori de la Gioiosa Marca gehört heute zu den renommiertesten europäischen Ensembles im Bereich Barockmusik. 1998 wurde das Ensemble dem großen europäischen "Klassik-Publikum" bekannt: Eine von den Zuhörern mehr als begeistert aufgenommene Tournee mit Cecilia Bartoli führt u.a. nach Amsterdam, Köln, Wien, Salzburg, Frankfurt, Zürich, Dresden und Mailand. Ab 1999 veröffentlicht Sonatori de la Gioiosa Marca bei Erato. Die Sonatori nahmen an renommierten Festivals wie den Osterfestspielen Luzern, den "Resonanzen" Wien (Konzerthaus), dem Tibor Varga-Festival Sion, den Settimane Musicali Ascona, den Veranstaltungen für Alte Musik in Paris, Brüssel, Regensburg, Lissabon (Goulbenkian) usw. teil und traten u.a. in Prag, Budapest, Basel, Venedig, Florenz, Rom, Palermo, Barcelona auf. Ihre Einspielungen für Divox von Vivaldis "Vier Jahreszeiten", "Le Humane Passioni" (menschliche Leidenschaften) und "Concerti per le Solennita" (Zu den hohen Feiertragen) mit Giuliano Carmignola wurden u.a. mit dem Diapason d'Or de l'année, Choc du Monde de la Musique, 10 de Repertoire ausgezeichnet. Ebenfalls bei Divox ist Legrenzis Oratorium "La Morte del Cor Penitente" sowie kürzlich eine Auswahl von Venezianischen Tänzen des 17. Jahrhunderts erschienen, die den Premio Cini (Venedig 1998) gewonnen hat. Seit dem Jahre 2000 veröffentlicht das Ensemble bei Erato. Das Ensemble Sonatori de la Gioiosa Marca wurde 1983 in Treviso gegründet. Diese Stadt ist seit dem 15. Jahrundert Teil des venezianischen Landbesitzes (italienisch "Marca"), woher die Gruppe ihren Namen hergeleitet hat ("la Gioiosa" = die Fröhliche). Ihre Mitglieder studierten an der Schola Cantorum Basiliensis in Basel, am Royal College of Music London und an der Centre de Musique Ancienne in Genf bei den großen Interpreten Alter Musik und entwickelten bald einen sehr persönlichen gemeinsamen Stil, der von einem spontanen Temperament und virtuoser Instrumentaltechnik geprägt wird. Ihr Repertoire reicht von Gabrieli bis Mozart, mit besonderem Interesse für die venezianische Tradition des 17. und 18. Jahrhunderts.